Panagiota Petridou steht wieder auf der Bühne und hat ihr neues Programm „Was letzte Preis?“ im Gepäck. Hier trifft griechisches Temperament auf deutschen Alltagswahnsinn – und das alles mit einer ordentlichen Portion Humor. Wer Panagiota kennt, weiß: Es geht nicht nur um Autos und Gebrauchtwagenhändler, sondern auch um die kleinen und großen Herausforderungen abseits des Showrooms.
Dieses Mal nimmt sie das Publikum mit in einen turbulenten Mix aus Familiengeschichten, Erfahrungen als Mutter mit über vierzig, ihren Job als Autoverkäuferin und das Leben vor der Fernsehkamera. Zwischen Sandkasten-Deals, Milchstau und dem Versuch, alles unter einen Hut zu bekommen, stellt sich immer wieder die Frage: Was kostet es eigentlich wirklich, den Alltag zu meistern?
Mit direkter Sprache und viel Charme erzählt Panagiota von ihrer Kindheit als Tochter griechischer Einwanderer bis hin zu chaotischen Momenten am Wickeltisch. Dabei spart sie weder an Selbstironie noch an lauten Pointen – ob beim Familienessen oder bei Verhandlungen im Autohaus.
Das Programm richtet sich an alle, die Lust auf ehrliche Geschichten haben – egal ob mit oder ohne Führerschein, mit oder ohne Kinder. Wer wissen möchte, wie man auch im Sandkasten noch das Beste rausholt oder wie es ist, zwischen Beruf und Familie immer wieder neu zu verhandeln, ist hier richtig.
Panagiota Petridou zeigt in „Was letzte Preis?“, dass hinter jeder Verhandlung ein echtes Leben steckt – mal laut, mal leise, aber immer voller Energie.