Die Paganini Nacht

Russische Kammerphilharmonie

Hall, in der Berliner Philharmonie und im Le Place De Arts in Montreal auf. Dmitri gab hunderte von Konzerten in mehr als 40 Ländern.

Nur eine handvoll Künstler in der Geschichte erhielten wie Dmitri das Privileg, auf dem ORIGINAL-INSTRUMENT von NICOLO PAGANINI, der berühmten Guarneri del Gesu-Violine, zu spielen.

Nicolo Paganini

Er war wohl der erste Superstar der Musikgeschichte: Der Geiger und Komponist Nicolo Paganini, 1782 in Genua geboren, wird bis heute als einer der größten Virtuosen aller Zeiten bewundert. Vom Vater zum Wunderkind gedrillt, entwickelte er überwiegend autodidaktisch seine einzigartige Technik und revolutionierte das Geigenspiel.
Mit 19 Jahren entnabelte sich Paganini vom Vater, war ab 1810 fast ununterbrochen kreuz und quer durch Europa auf Tournee. Dabei übertönte der geradezu hysterische Hype seiner Auftritte beim breiten Publikum oft die Ernsthaftigkeit und die Schönheit seiner Musik und - 2 - seines Spiels. Franz Schubert, der Paganini 1828 in Wien erlebte, schrieb, er habe in einem Konzert-Adagio Paganinis "einen Engel singen gehört".
Sein unerklärliches Genie wollte man nur noch durch noch unerklärlichere Tatsachen begreifen und bis heute wird Paganini Dämonisches und Hexerei angedichtet. Er war der Teufelsgeiger, der seine Seele dem Bösen verschrieben hätte.
Paganini selbst profitierte von der brodelnden Gerüchteküche. Schließlich strömten die Menschen scharenweise in seine Konzerte. Regelmäßig sorgte er für Gesprächsstoff. Etwa indem er nachts auf dem Friedhof Konzerte für die Toten spielte. Auf der Bühne präsentierte er sich ausschließlich in schwarzer Kluft, mit wild zerzausten Haaren und durch viele Krankheiten gezeichnet .
Keiner konnte seine Finger, die überdehnbar waren, so schnell bewegen wie er und gleichzeitig eine so einzigartig dramatische Melodie hervorzaubern.

Zu Paganinis bekannten Kompositionen gehören:

24 Capricen für Violine , die er nie selbst gespielt hat, sondern ausschließlich für die "Artisti" zu Studienzwecken produzierte - die Bibel des modernen Geigenspiels. 12 Sonaten für Violine und Gitarre sowie verschiedene Quatette für den kleinen Rahmen Opus 6 bis Opus 13 sind Werke, die Paganini für seine eigenen Auftritte komponierte.

Paganini komponierte viele weitere Werke, die ihm großen Ruhm einbrachten, die erst viel später oder bis heute gar nicht veröffentlicht wurden. Darunter die berühmten Concerti 3-6 für Violine und Orchester.

Paganini starb 1840 in Nizza.

Die Russische Kammerphilharmonie St. Petersburg
unter Leitung des renommierten Dirigenten Juri Gilbo gehört zu den internationalen Spitzenorchestern. Aus der Verbindung der legendären russischen Streicherschule mit den westeuropäischen Bläsertraditionen formte Juri Gilbo den bekannten, unverwechselbaren Orchester-Klang. Alljährliche Tourneen führten das Orchester in alle europäischen Metropolen. Das Orchester arbeitet regelmäßig mit Weltstars wie Ute Lemper, Mischa Maisky, Nigel Kennedy, Olga Peretyatko, Giora Feidman , Dmitri Hvorostovsky, Edita Gruberova, Fazil Say und vielen mehr zusammen.

Mo. 21.01.2019
20:00
Essen
Philharmonie Essen
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Do. 24.01.2019
20:00
Leipzig
Gewandhaus zu Leipzig
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Fr. 15.02.2019
20:00
Koblenz
Rhein-Mosel-Halle Koblenz
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So. 17.02.2019
19:00
Karlsruhe
Konzerthaus Karlsruhe
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Mo. 18.02.2019
20:00
München
Philharmonie im Gasteig
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Di. 26.02.2019
20:00
Wiesbaden
Kurhaus Wiesbaden - Friedri...
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Mi. 27.02.2019
20:00
Dresden
Konzertsaal im Kulturpalast...
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Do. 28.02.2019
20:00
Ingolstadt
Festsaal Ingolstadt
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